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Hier sind ein paar Gedichte

Ich fand sie eigentlich ganz schön, weil sie zum Denken anregen!!





Ein Lächeln

Wenn du gerade traurig bist,
dann denk dran,dass da jemand ist,
der gerade an dich denkt,
seine Gedanken zu dir lenkt.

Und wenn du jemanden siehst,
in seinen Augen Trauer liest,
dann lächel ihm zu und denk daran,
er hätte es auch für dich getan.






Schweigen

Das Schweigen gebrochen,
die Wahrheit endlich mal ausgesprochen.
Hätte ich geahnt,
was ich damit anrichte,
hätte ich besser geschwiegen.


Die Lügen nun beendet,
jeden damit verfremdet.
Hätte ich geahnt,
dass sie weinen werden,
hätte ich besser geschwiegen.


Der Schmerz wurde dadruch nicht geringer,
eigentlich, noch sehr viel schlimmer.
Hätte ich geahnt,
wie sie darunter leiden,
hätte ich besser geschwiegen.


In der Einsamkeit konnte ich niemanden verletzten,
sie in ihrem Stolz nicht zu Boden setzten.
Hätte ich geahnt,
wie sie sich deshalb verändern,
hätte ich besser geschwiegen.


Mein Leiden hätte nur ich ertragen sollen,
und nur bei mir sollten Tränen rollen.
Hätte ich geahnt,
was jetzt geschehen ist,
hätte ich wirklich besser schweigen sollen....



Voll traurig....




Einsamkeit

Was sagt schon aus das Wort "Einsamkeit"?
Sagt es, wie das Herz weint und schreit?
Sich nach Nähe seht,
nach Aufmerksamkeit und Liebe fleht?
Doch lässt man keine Nähe, keine Liebe zu,
lässt alle Gefühle in sich in Ruh´,
aus Angst, wieder verletzt zu werden
und dass das Leben wieder zerbricht in Scherben;
aus Angst, anderen Schmerzen zu zufügen,
sie zu betrügen und zu belügen.
Selbst bestimmte Isolation,
doch verhindern kann man niemals Konfrontation.
Zusammen, und trotzdem allein,
immer zu nur einsam zu sein.
Ausgelassenheit und Freude miemen,
alle anderen Gefühle zur Seite schieben,
einen glücklichen Eindruck hinterlassen,
Mut zur Zweisamkeit fassen.
Doch innerlich ist man leer,
dieser Schmerz schmerzt zu sehr.
Man flüchtet zurück in Einsamkeit,
wenn zu groß wird das eigene Leid.
Es ist besser alleine zu sein,
und zu weinen und zu schreien,
als andere zu verletzten,
da ist´s besser, sich gegen sich selbst aufzuhetzten.
Einsamkeit bewahrt andere Menschen vor Schaden,
auch wenn man sich selbst dadurch zu fügt Narben.
Aus tausend Wunden geflossen ist Blut,
verschwunden ist alles, Stolz sowie Mut.
Wunden, zu tief als das man sie könnte sehen,
Wunden, aus Angst, andere könnten gehen.
Doch man selber rennt und rennt,
aus Angst, weil man sich selbst nicht mehr erkennt.

Ohh mann...............



Wahrheit

Ich sehe, wie schlecht es dir geht.
Sehe, wie du mich umarmst um mich zu trösten.
Sehe deine Tränen, weil du mich nicht verlieren willst.
Merke deine Angst,
Angst davor, mich zu verlieren.
So stehst du vor mir,
traurig,
verzweifelt,
ängstlich,
tröstend,
weinend...
... und das nur, weil ich dir unbedingt die Wahrheit sagen musste


Dazu sag ich jetzt besser nichts.
(niinchen du weisst was ich mein oda??)




That´s me

Hey ich hoffe meine Homepage gefällt euch! Ich bin Kathi und ich grüße alle meine Freunde!!
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